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Lady-Anne und Cowboy

Hallo Frau Reher

hier ein Foto von unserem Tinker "Cowboy". Neben ihm seine Damen "Josy-Lee" und unsere Welsh-Cob Stute "Lady-Anne". Finden sie nicht auch das die drei vor Lebensfreude strotzen?

Juni 2003

Cowboy Sommerekzem Fotobericht vorher nachher

Hier kurz unsere Geschichte:

Im Frühjahr 2002 kauften wir eine kleine Welsh-Cob Stute. Bei der ersten großen Putzaktion bemerkten wir unter der Mähne eine seltsam kahle Stelle. Nach etwa 3 Wochen - es war inzwischen Mitte Mai, schwoll der Mähnenkamm an und unsere Lady-Anne begann sich zu scheuern. Unser Verdacht bestätigte sich also. Die Kleine litt unter einem Sommerekzem. Unsere Pferde standen zu dieser Zeit auf einer Weide nahe dem Wald. Wir hatten in diesem Sommer sehr viele Kriebelmücken. Da wir mit Ekzemern überhaupt keine Erfahrung hatten begannen wir sofort im Internet nach brauchbaren Tipps zu forschen. So stießen wir sehr schnell auf "Wiemerskamper Pflegeöl". Der Preis war zwar nicht gerade wenig aber es schien im Rahmen und wir beschlossen es auf einen Versuch ankommen zu lassen und bestellten die erste Flasche Öl. Inzwischen bemerkten wir das auch Cowboys Mähnenkamm leichte Schorfstellen zeigte und anschwoll. - Also wurde auch er gleich mitbehandelt. Beide scheuerten sich nicht mehr. Bei Lady-Anne konnte man bereits nach wenigen Wochen Behandlung (wobei wir nur etwa jeden 3. Tag ölten) neue kleine Haare entdecken. Auch Cowboys wunderschöne fast einen Meter lange Mähne konnten wir dank Früherkennung und regelmäßigem Ölen erhalten. Leider blieb auch unser drittes Pferd nicht verschont. Etwas später als die anderen beiden aber dafür um so stärker hatte es auch Mix-Stute Josy-Lee erwischt. Dicke Schorfstellen und trockene schuppige Haut an Mähne und Schweif. Also behandelten wir auch sie - aber etwas häufiger als die beiden anderen - mit dem inzwischen nicht mehr wegzudenkenden Pflegeöl.

Wir fuhren dann 2 Wochen in Urlaub und haben dummerweise den betreuenden Personen nicht ausdrücklich gesagt, dass sie das Öl regelmäßig anwenden sollen, weil sie eigentlich mit unseren Pferden und unseren Gewohnheiten vertraut waren und wir dachten, sie müssten das wissen.

Leider haben sie nicht daran gedacht. Der Schock traf uns bei unserer Rückkehr. Nach nur 2 Wochen Abwesenheit und Nichteinölens mussten wir mit Entsetzen die wunderschöne dichte Mähne Josys völlig zerfetzt und bis auf einige vom Scheuern und dem Wind verknoteten Strähnen verkraften. Konsequentes Ölen konnte zwar den kläglichen Rest retten aber bis heute ist die Mähne erst zur Hälfte wieder nachgewachsen.

In diesem Jahr haben wir sofort rechtzeitig unser Öl bestellt. Wir haben sogleich wieder mit der Behandlung angefangen. Da Cowboys Mähnenkamm auch häufig kleinere Wunden aufweist bestellten wir auch da Wundöl gleich mit. Die Wunden schließen sich in kürzester Zeit und Cowboy fühlt sich - ebenso wie seine Damen - pudelwohl. Ihre Mähnen bleiben erhalten und die Pferde müssen sich nicht dauernd jucken. Ohne ihr Öl wären wir völlig aufgeschmissen.

Erstaunlich finde ich das es bereits Pferdebesitzer gibt die sich am Duft erkennen. - Neulich ging ich mit meiner Stute spazieren und traf eine weitläufige Bekannte - ebenfalls Reiterin. Wir unterhielten uns eine Weile über dies und das. Plötzlich zog sie tief die Luft durch die Nase und fragte mich "Na - auch Ekzemer? Wiemerskamper , nichtwahr?...

Liebe Grüße aus Taunusstein, I.D.

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Copyright © 2001 Wiemerskamper Ges. für Pferdepflegeprodukte mbH,  letzte Änderung: 27. April 2010