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Fotobericht über Merlin (Haflingerwallach)von M. K. aus Karlsruhe Im April 2000 habe ich Merlin wohlwissend als Sommerekzemer gekauft. Die üblichen Versuche (Babyölmischungen, Teebaumöl, Kurzzeitcortison, diverse Therapien und Haltungsformen) seiner Vorbesitzer brachten keine nennenswerten Erfolge in der Linderung seines Ekzems. Seit Geburt an leidet Merlin an dieser Krankheit. Ich stellte Merlin entgegen aller Ratschläge in unseren Offenstall und fing an, ihn mit Aloe Vera Produkten zu behandeln. Dies entsprach einer Kur mit täglich 100ml Aloe Vera Saft innerlich verabreicht zur Ausleitung, Entgiftung des gesamten Organismus und zum Aufbau der geschädigten Darmflora. Außerdem behandelte ich seine äußeren Blessuren mit Aloe-Spray, Aloe-Creme und zur Wundbehandlung eine Aloe-Propolis-Creme. Da wir sehr Nahe am Rhein wohnen und die Mückenpopulation sehr hoch ist, war der Juckreiz nicht wirklich in den Griff zu bekommen. Er scheuerte sich weiterhin. Zwar konnte ich sein Ekzem soweit in den Griff kriegen, dass er keine offenen Stellen hatte, aber ich war dennoch nicht ganz zufrieden. Ich wollte ihm diesen psychischen Stress des ewigen Juckreizes eigentlich ebenso nehmen. Ich war also auf der Suche nach einem Mittel gegen den starken Juckreiz.
Merlin im Dezember 2001. Deutliche Spuren des Sommerekzems sind zu sehen.
Im März 2002 wurde ich dann aufmerksam auf das Wiemerskamper Pflegeöl. Nach einem Gespräch mit Ute Reher bestellte ich die erste 500ml-Flasche und begann mit dem täglichen "Schmieren". Ich behandelte mit dem Pflegeöl lediglich den Mähnenkamm und die Schweifrübe. Kopf, Bauchnaht, Ohren und Kruppe behandelt ich äußerlich mit meinen Aloe Vera Produkten. Natürlich setzte ich auch die innerliche Eingabe von Aloe-Vera-Saft nicht ab. An den folgenden Bildern kann man den sensationellen Erfolg in dieser Kombination sehen. Merlin ist ein wahres "Haarmonster" geworden. Mit Hilfe des juckreizstillenden Pflegeöls hat er diesen noch dazu sehr feuchten Sommer hervorragend überstanden. Ich bin hochzufrieden und empfehle seither nur noch das Wiemerskamper Öl. Natürlich muss man dazu sagen, dass man als Ekzembesitzer Haltung, Ernährung und Bewegung des Ekzemers nicht außer acht lassen darf. Nur in der ganzheitlichen Therapie hat man dauerhaften Erfolg und vor allem Zufriedenheit des geplagten Pferdes. Dezember 2002 Merlin ein Jahr später ..... kaum wiederzuerkennen!
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